kreativ einfach so

      kreativ einfach so

      Eine Geschichte als Zeugnis dessen was hätte sein können….. In einer fernen Zeit in der vieles sich gewandelt hat gibt es die Welt wie wir sie kennen nicht. Es gibt kein Öl, kein Gas und selbst die Kohle gibt es nicht. Dafür ist der Himmel übersäht mit schwebenden Zibeline, auf denen zahleiche Sonnen Kollektoren befestigt sind. Sie Schweben so weit oben das keine Wolke an Sie heran reicht und zwischen Ihnen ist so viel Platz das man, trotz Ihrer Enormen Größe keinen anderen Zeppelin ausmachen kann. Die Menschen die weit unter Ihnen Leben nehmen diese Giganten am Himmel kaum mehr wahr, als eine Wolke die vorbei Zieht und Ihrer Wege geht. Selbst die Lichtstrahlen die von Ihnen ausgehen und auf wohl gewählte Punkte am Boden zielen beachtet schon seit vielen Generationen kein Mensch mehr. Ganz anders ist es bei den Windrädern, früher einst ein Zeichen des Fortschritts, des Wunsches nach Sauberer Energie, sind diese Räder heute nicht mehr als ein Mahnmal. Ein Zeichen dessen das jeder Traum mag er noch so ehrenhaft und gut gemeint sein, letztlich scheitert wenn zu wenige Menschen daran glauben. Zerfallen und von Wildwuchs überzogen liegen diese Riesen früherer Tage da nieder und sind nicht einmal mehr ein Schatten dessen was Sie einst waren. Ein Schicksaal das wohl auch die Zeppelinen ereilt hätte, wären Sie in Ihrer höhe nicht vor den meisten Widrigkeiten des Lebens gefeit gewesen. Die Stationen jedoch am Boden, die von den Lichtern der Zeppeline mit Ihrem Licht versorgt wurden hatten nicht so viel Glück. Nicht nur der Mensch, sondern auch die Natur meinte es selten so übel wie mit jenen Wunderwerken der Technik die aus dem Licht der Sonne nutzbringende Energie gewinnen sollten. Verbrannt von Flammen heißer als die Sonne, von Säurehaltigem Regen über Jahrhunderte hinweg zersetzt und von dem Boden langsam zurück gefordert verschwanden die einst beeindruckenden Zeugnisse der Menschheit bis nicht einmal mehr Ihre Ruinen noch sichtbar waren. Das Licht das von den Zeppeline zu jeder Zeit an die unterschiedlichsten Orte gesendet wurde, entwickelte sich schnell zu einem Macker des Lebens für die Natur und auch für die Menschen die in dieser Zeit Lebten. Die Pflanzen des Waldes wuchsen in diesen Bereichen zu ungekannter Größe und Kraft, während die Tiere die sich von den Pflanzen ernährten stetig Zahlreicher wurden. Es war Ironischer weise der Mensch der letztlich diesem komplexen System das Gleichgewicht brachte in dem er die Population der Tiere eindämmte auf das Sie nicht alle Pflanzen innerhalb dieser Zonen restlos vertilgten. Doch waren die Menschen nicht länger dieselben die Sie heute waren, durch das Leben innerhalb dieser Nexen veränderten sich die Menschen. Sie wurden isoliert von den übrigen Menschen, da jeder Nexus weit von dem nächst gelegenen entfernt war und so geschah es das mit der Zeit zahlreiche unterschiedliche Menschen auf Erden wandelten. Einige passten sich dem Leben in den Bergen an, einige dem leben in den Tälern und wieder andere zogen es vor diese Orte zu meiden, sie als ein Schandmal der Vergangenheit zu betrachten. Die Menschen stets geeint durch Ihre Natur entwickelte sich über die eine Ewigkeit hinweg in unterschiedlichen Bereichen der Welt weiter. Aufgrund des Lichts das vom Himmel fiel, der Ursprung längst vergessen, bestand kein Grund für diese Menschen je wieder fort zu wandern. So passten Sie sich Ihren entsprechenden Lebensräumen immer weiter an, bis sie sich auch äußerlich von Ihren einstigen Vorfahren unterschieden. Einzig jene unter Ihnen die als Nomaden durch die Weltzogen und die Orte des immer währenden Tages mieden bewahrten sich Ihre Menschlichkeit. Sie begannen Ihre Verwandten zu Misstrauen, das vertrauen zerbrach und ein Abgrund tat sich zwischen einzigen gleichen auf der mit jeder Generation größer wurde. Doch nichts in der Welt währt Ewig. Selbst die Lichtbringer die weiter über den Ländern der Welt schwebten wurden von der Strahlung des Alls nicht unbehelligt belassen. Seit Jahrtausenden nicht erneuert versagten mit der Zeit die Systeme der gewaltigen Luftschiffe. Als der erste von Ihnen vom Himmel fiel und damit das Licht in zahlreichen Nexen abschwächte, war dies der Tag an dem die Bewohner jener Orte den Untergang der Welt verkündeten. Aus Angst das der Himmel Ihnen auf den kopffallen würde, wandten Sie sich ab und begannen Ihr heil unter der Erde zu suchen. Sie begannen Tiefe Tunnel und große Hallen unter Tage zu bauen, dabei legten Sie großen Wert darauf das zu erhalten was Ihnen von der Oberwelt geblieben war. Die Schönheit des Lichts. Es dauerte eine Ewigkeit ehe Sie Pflanzen und Tiere so geformt hatten das sie von sich aus zu leuchten begannen und so besaßen sie selbst in den Tiefesten wegen Ihres Reiches das Licht des Himmels. Im Gegenzug kümmerten Sie sich um die Tiere und die Pflanzen in einer Weise wie sie auf der Erde bis lang beispielslos war. Sie verehrten das Leben und den Stein das Ihnen Schutz und Licht schenkte, mit einer Innbrunst das niemand auch nur daran gedacht hätte das all dies auch einen Preis haben mochte. So besaßen Sie trotz Ihres immer größer werdenden unterirdischen Reiches nur wenig zu essen, meist Pflanzen und kleine Tiere die sie in mühe voller Arbeit aufzogen. Ihre Körper reagierten darauf damit das sie kleiner wurden und so weniger Energie benötigten. Zudem wurden Sie aufgrund Ihrer harten körperlichen Arbeit sehr kräftig und Zäh, Luxus war Ihnen nicht wichtig. Allein der Dienst an den Lichtbringern war für Sie von Bedeutung. Ihre Vorfahren in den Ebenen und in den anderen Nexen hatten diese Menschen schnell vergessen und damit begonnen sich um Ihre eigenen Leben Gedanken zu machen. Obwohl es Jahrhunderte gab die zwischen dem Fall eines Zeppelins liegen konnten war der Anblick eines fallenden Giganten nichts was auch nur ein Mensch je wieder vergessen konnte. So wurden die Erzählungen über Generationen überliefert und stets wenn sich die Meinung durch gesetzt hatte das es nur Legenden waren, ohne jede Substanz fiel ein weiterer Gigant vom Himmel auf die Erde. Doch das Schlimmste waren weder die Schrenken des Anblicks noch die grauen Hafte wahrheit das alles einmal ein Ende finden mochte. Das Schlimmste waren die Folgen die mit diesen Katastrophen ein hergingen. Diese Giganten hatten seit Jahrtausenden am Himmel gewacht und das Leben auf der Erde gefördert und genährt, doch mehr noch hatten Sie durch das Abfangen der Kosmischen Strahlung schutzgeboten der nun sehr langsam verschwand. Schlimmer noch Ihre auf der Erde zerschmetterten Überreste waren der Nährboden eines Grauens das sich die Menschheit bislang nicht einmal vorstellen konnte. Dabei lag es in der Natur des Menschen, der Ebenen das Sie die Orte aufsuchen mussten, an denen Sie die Giganten niederfahren sahen. Sie durchstöberten die Überreste und nahmen sich was immer sie fanden und nutzen es so gut sie konnten. Besonders die seltsam fremd gewordenen Metalle zogen viele Menschen an. Das glitzern und leuchten bereitete Ihnen eine Wonne und eine innere wärme wie sie es nie zuvor verspürten. Sie konnten nicht ahnen welch ein übel sie sich damit auferlegten. Nicht selten starben ganze Clans aus, die sich den Kratern genähert und darin rum gestöbert hatten, schnell sprach sich das Gerücht herum die Giganten würden jene verfluchen die Ihre Überreste plünderten. Doch der eigentliche Fluch war nicht der Tot, er war viel Schlimmer als dies. Die jungen und auch die Ungeborenen unter den Menschen der Ebene die sich nur für kurze Zeit der Strahlung ausgesetzt sahen begannen sich zu verändern und mit jeder Generation die der vorrangegangenen Folgte wurde dies offensichtlicher. Die Überreste der Giganten, inzwischen zu zahlreichen Dingen verarbeitet, die von den Menschen Tag ein Tag aus genutzt wurden, verdarben die Menschen immer weiter. Allein jene die von Beginn an jene Orte gemieden hatten, wo die Giganten nieder gegangen waren und sich gegen die Nutzung der Überreste ausgesprochen hatten blieben von dem Fluch des Alls verschont der den Überresten der Zeppeline anhaftete. Mit schrecken sahen Sie wie ein Großteil Ihres Volkes sich immer weiter veränderte bis alles was Sie als Menschlich empfanden fort war. Zurück blieb lediglich ein Zerrbild, ein Alptraum mit dem Sie Ihren Kindern Angst einjagten wenn diese Unartig waren. Die Menschen die noch immer die Nexen bewohnten und die Tiere und die Pflanzen dort beschützten in dem Sie das Gleichgewicht warten sahen sich hingegen einem ganz anderem Schrecken ausgesetzt. Das Licht, die Quelle all dessen was sie geworden waren begann immer weiter zu schwinden mit jeder Generation schien es so als würde ein weiterer Gigant vom Himmel fallen und das Licht des Himmels weiter verdunkeln. Sie konnten sich nicht daran erinnern welche Zusammenhänge es gab oder wie Sie diesem Schicksaal entgehen vermochten. Während sich einige Schutzbringend in die Erde geflüchtet hatten zogen andere es vor dem Ursprung des Lichts näher zu kommen. Sie begannen die Bäume und den Himmel zu erforschen. Sie Studierten die Sterne und die Wolken und natürlich auch die Giganten des Himmels. Es dauerte nicht lang und sie erkannten das Ihre einzige Hoffnung darin bestand zu den Giganten selbst zu reisen und den Grund Ihres Sturzes zu erforschen. Ein Unterfangen das seit endlosen Generationen nicht mehr Versucht wurde. Es wurde Ihnen jedoch schnell klar, dass Ihre einstige Isolation, die Ihnen selten Nachteile erbracht hatte nun zu einem scheinbar unüberwindlichen Problem führte. Den keines der Nexen verfügte über die Mittel zu den Giganten zu reisen, nie zuvor hatten sie dies auch nur in Erwägung gezogen was Ihnen nun offensichtlich erschien. Sie mussten Ihren Nexus verlassen und Kontakt zu den übrigen suchen, eventuell sogar mit den wilden Bewohnern der Ebenen. Zur selben Zeit formten sich die Schattenmenschen, jene überlebenden der Kosmischen Strahlung die von den Überresten der Giganten ausging in zwei unterschiedliche Lager. Die einen voller Wut über Ihr Schicksaal wollten sich an jenen Rechen die offenbar dem Fluch entgangen waren. Sie wollten sich selbst erheben in dem Sie die Menschen niederwarfen. Die anderen Schattenmenschen hingegen sahen in Ihrer Wandlung keinen Fluch, sie hatten sogar begonnen Ihr Schicksaal zu begrüßen. Waren sie dank der Strahlung zwar verändert worden, besaßen Sie doch Eigenschaften die Sie zuvor nicht besaßen. Diese Eigenschaften zu kultivieren und zu fördern wurde Ihr einziges Ansinnen und letztlich gelang es Ihnen so sich gänzlich von Ihrem Mensch sein ab zu wenden, wie es zuvor den Bewohnern der Nexen gelang. Diese Schattenmenschen erschufen sich ein eigenes neues Reich innerhalb der Überreste der Giganten, über Generationen nahezu immun gegen die Strahlung geworden hatten sie sich äußerlich und auch innerlich gänzlich von dem Entfernt was die Bewohnern der Ebene noch als Mensch sein empfanden. Sie freien Schatten jedoch, die den Menschen Ihre Menschlichkeit noch immer neideten begannen sich an diesen zu rechen in dem Sie Ihre einstigen Artgenossen überfielen und sich an Ihnen labten. Sie hofften noch immer wenn Sie sich von Ihnen ernährten würden Sie Ihre einstige Menschlichkeit zurück erlangen. Selbst vor der Schändung der Frauen und Männer machten Sie nicht halt, nahmen sich sogar Sklaven aus Ihren Opfern die sie wie Lebende Brutkammern und Samenspender mit sich herum schleiften. Schnell wurde dieses Schattenvolk als Dämonen und Monster abgestempelt die Schlimmer waren als jeder Mensch und jedes Tier der Ebene. Auch die Bewohner der Nexen die Ihre heilen Orte verließen um Kontakt mit dem übrigen Menschen aufzunehmen blieben von diesen Dämonen nicht verschont. Doch entgegen den Menschen der Ebene, die durch ein Entbehrungsreiches Leben und eine Dünne Population geschwächt waren, hatten die Nexus Bewohner Jahrtausende im Frieden gelebt und waren zahlreicher Geworden als es irgend eines der Clans der Ebenen Bewohner vermocht hätte. So geschah es das die sonst so friedlichen Bewohner der Nexen von der Brutalität und Gewalt der Dämonen zerfetzt wurden und kaum zu einem Brauchbaren wiederstand in der Lage waren. Aus diesem Umstand heraus wurden zahlreiche Bewohner zu Zucht Sklaven der Dämonen und aufgrund Ihrer gesunden und Vitalen Gene gelang es den Dämonen bei Ihnen zu erreichen was Ihnen bei den Ebenen Bewohnern bis lang verwehrt worden war. Gesunde und Kräftige Hybriden zu erschaffen, die all die Stärken der Dämonen ohne Ihre Schwächen besaßen. Innerhalb weniger Generationen gelang es diesen Hybriden die Ursprünglichen Dämonen gänzlich zu verdrängen und sich zu einer neuen eigenständigen Macht zu erheben. Die wenigen Bewohner der Nexen die dem erbarmunslosen wüten der Dämonen entgangen waren sahen diese Hybriden jedoch mit Abscheu und Eckel an. Es waren wieder natürliche Wesen geboren aus der Finsternis selbst. Doch Ihr Zorn und Ihre Sorge um das Licht wurden von Ihrer Furcht vor den Dämonen überlagert. So zogen sich die Bewohner der Nexen wieder zurück in Ihre Refugien und begannen damit Ihre Rache zu planen, Ihren Kreuzzug gegen die Dämonen und für das Licht zu kämpfen das Ihnen heilig war. Die Menschen der Ebene hingegen, durch Ihre Kämpferischen und Rauen Lebensbedingungen gestählt sahen sich der Bedrohung durch die Dämonen allein gegenüber. Einzig Aufgrund Ihres Nomadischen Lebens und der Tatsache das die einzelnen Clans weit zerstreut waren verdankten Sie es das Sie nur selten mit den Dämonen an einander gerieten. Ganz anders sah es mit den Schattenmenschen aus, die sich Ihre ganz eigene Kultur an den Heiligen Orten Schufen an denen einst die Giganten auf die Erde niedergingen. Die neuen Dämonen die nicht länger durch Ihren Fluch geschwächt waren besannen sich auf Ihre Wurzeln und forderten die Kultstätten Ihrer Ahnen zurück. Sie rebellierten gegen den Frieden mit den Schattenmenschen die sich dem Fluch hingegeben hatten und übernahmen Ihre Kultur während sie diese langsam Verdrängten. Die wenigen die dies überstanden flüchteten in die Tiefen, wo sie eine Reiche Kultur ganz anders als alles was sie bis lang gekannt hatten vorfanden. Die Nexus bewohner die den fall der ersten Giganten mit erlebt hatten, besaßen inzwischen ein sehr weitreichendes unterirdisches System aus Kanälen, Gängen und Höhlen von solch einer Größe das sie Bergen glichen. Die Wände waren überwuchert mit Pflanzen die den Mauern Festigkeit verliehen und die Dunkelheit durch ein eigenes Leuchten vertrieb. Die Tiere wirkten wie Lichtgestalten aus einer anderen Welt und die Ursprünglichen Nexus Bewohner waren den Schattenmenschen ebenso fremd geworden wie alles andere untertage. Das auf einander treffen dieser beiden Kulturen sollte für die Bewohner unter Tage ein Wendepunkt darstellen, da sie bis lang angenommen hatten, das alles Leben über der Erde bereits vor vielen Jahrtausenden verschwunden wäre. Das eintreffen dieser gebrochenen und vom fluch gepeinigten Wesen, die allen Widrigkeiten zum Trotz den Fluch nicht nur akzeptiert hatten sondern Ihn zudem als Teil Ihrer Kultur zelebrierten verwunderte die sanftmütigen Bewohner sehr. Obwohl ein Teil von Ihnen Mitleid mit Ihnen empfand wollte der Großteil von Ihnen nichts mit diesen missgestalteten Wesen, die nicht nur Körperlich sondern auch Geistig entstellt zu sein schienen, zu tun haben. Erneut befanden sich die Schattenmenschen in einem Überlebenskampf der Ihnen aufgedrängt wurde. Doch im Gegensatz zu den Dämonen die auf Erden wandelten und das Kämpfen liebten, waren die Bewohner untertage nie damit konfrontiert worden. Die Brutalität und die Aggressivität der Schattenmenschen drängte Sie immer weiter fort an die Grenze zur Oberwelt. Aus der Verzweiflung heraus öffneten die Unterweltler schächte die bis tief in die Erde reichten und feurige Luft in die Gänge trieb. Nur so gelang es Ihnen sich Ihren Platz unter der Erde gegen die Fremden Eindringlinge zu sichern. Ein unsicherer frieden entstand, weit von Ihren Kultstätten entfernt begann der Fluch der auf den Schattenmenschen lag zu schwinden. Die Errungenschaften Ihrer einstigen Feinde wurde von Ihnen entschlüsselt und umgestaltet so das es Ihren eigenen Vorstellungen entsprach. So übernahmen sie einige der Leuchtenden Pflanzen der Bewohner unter Tage und züchteten Ihre eigenen Kreaturen die sich davon zu ernähren vermochten aus Tieren die den Dämonen einst als Nahrung dienten. So erstarkten die Schattenmenschen erneut, doch waren sie von Ihrer eigenen Kultur mit der Zeit so weit entfernt das Sie sich selbst nicht länger als Menschen ansahen, Schattendämonen tauften Sie sich und regelmäßig erprobten Sie Ihre Kräfte an den Dämonen der Oberwelt, auf Rache für Ihre Vertreibung sinnend. Die Unterweltler Ihrerseits begrüßten die Rückkehr zu Ihrem friedlichen Leben, auch wenn Sie den Verlust Ihrer Heimat bedauerten. Sie begannen neue Wege unter Tage zu errichten und sich ein neues Reichabseits der Dämonenunterwelt zu errichten. Abgeschnitten von den Tiefenwegen blieb Ihnen lediglich die Welt zwischen der Unterwelt und der Oberfläche, doch auch diese Bot zahlreiche Möglichkeiten, besonders in den Bergen wo diese Schicht besonders dick war und ein Kontakt mit den Dämonen seltener. Doch Ihr streben nach der Formung der Unterwelt führte schnell dazu das ein ganz anderer Gegner sich Ihnen in den Wegstellte. Auch die Menschen der Ebene, die von den Dämonen der Oberfläche vertrieben und verfolgt wurden, hatten sich in die Berge geflüchtet und trotz der Rauen und Kalten Bedingungen an das Leben angepasst. Ihr Körper waren groß und Kräftig geworden um Sie gegen das Kalte Wetter und die großen Tiere zu wappnen die sich hier rum trieben, zudem hatten diese Menschen Ihr nomadisches Dasein auf gegeben um das Land nach Ihren Anforderungen um zu formen. Sie hatten, nach Jahrtausenden der Wanderung damit begonnen Dörfer, Felder und Festungen zu errichten. Den Stein und die Erze dafür gewannen sie aus den Bergen die Sie mit langen Stollen durchzogen um die Rohstoffe zu erlangen. In dieser Zeit des Umbruchs und Aufbaus war es das die Unterweltler das erste Mal auf die Menschen der Berge trafen. Doch von Krieg und Tot verfolgt waren beide Völker des Kampfes müde, die Menschen und die Unterweltler die aufgrund Ihres geringen Wuchs als Zwerge bezeichnet wurden, beschlossen sich das Land zu teilen. Die Menschen erhielten Erze und Stein, während die Zwerge von den Menschen Wassser, Wein und Bier erhielten. Dinge von denen die Zwerge bis lang nie etwas gehört hatten, gab es unter Tage nur Wasser und Pilzsuppe zu trinken. Gemeinsam wuchsen die beiden Kulturen zu neuer ungekannter Größe heran und eine tiefe Freundschaft entstand die über Generationen hinweg bestand hatte. Selbst als die Dämonen der Oberwelt und die Schattendämonen sich zu unterschiedlichen Zeiten an diesen Völkern vergreifen wollten, konnte man gemeinsam die Bedrohung bekämpfen wie man es zuvor nie allein vermochte. Zu jener Zeit als schließlich auch die Letzten der Giganten vom Himmelfielen und für die Bewohner der Nexus alle Hoffnung verloren war begann das Ende Ihrer Zeit. Seit Generationen hatten Sie sich darauf vorbereitet, das Ihre Heimat vergehen würde, mit jedem Giganten der vom Himmel gefallen war wurden sie sich dieser Tatsache stärker bewusst. Doch überall Ihrer Trauer lag Ihr Hass auf die Dämonen die Ihnen die Möglichkeit genommen hatten aus Ihren goldenen Käfigen zu entfliehen. Nun jedoch wo Ihnen nichts mehr blieb und auch das letzte Licht des Himmelserlosch wurden die Bewohner der Nexus rasend vor Hass. Wie eine Woge aus Hass brachen Sie aus Ihrer Angestammten Heimat hervor und überzogen die Lande mit einer Gewalt die selbst den Dämonen das furchten lehrte. Wo diese Gefangene und Sklaven gemacht hatten, wo sie Menschen und Bewohner der Nexus und selbst Schattendämonen hatten entkommen lassen gab es für die Bewohner der Nexus kein Halten mehr. Sie schlachteten jeden Dämonen, gleich ob Frau, Mann oder Kind. Wie eine Krankheit bekämpften Sie die Wesen ohne Rücksicht oder gar anstand. So vertrieben sie die Dämonen aus den Überresten der Giganten und vergruben die Städte unter Sand und Fels. Nicht eines der Errungenschaften der Dämonischen Kultur blieb verschont, selbst die Stühle auf denen sie Saßen wurde verbrannt, die Wege auf denen sie liefen wurden verschüttet und Ihre Gebäude verbrannt. Innerhalb weniger Generationen waren die Dämonen der Oberwelt, sehr zur Freude der Dämonen der Unterwelt, eine vertriebene Rasse verjagt und verfolgt durch die ehe maligen Nexus Bewohner. So wanderten sie wie Ihre einstigen Nomadischen Vorfahren über die Ebene und beuteten die wenigen verbliebenen menschlichen Clans aus die Ihre Kultur bis her bewahren konnten. Doch auch die Menschen wurden von den Lichtbringern nicht verschont, wie die Bewohner des Nexus die hellheutigen Wesen inzwischen nannten. In Ihren Augen waren sie alle Dämonen, deren einziger Zweck der Tod war. So flüchtenden Menschen und Dämonen vor Ihnen, während die Bewohner der Unterwelt Ihre Zugänge wohl wissentlich verborgen hielten. Durch die Zwerge Erfuhren auch die Menschen der hohen Berge von der Strafexpedition der Nexus Bewohner, von Ihrem Blutigen treiben und Ihrer endgültigen Lösung. Da sich die beiden Völker bereits den Dämonen der Ebene und untertage gestellt hatten, fürchteten Sie die Gefahr durch die Völker des Lichts nicht. Doch Sie trauten Ihnen auch nicht, drum traten sie Ihnen in Ihrer ganzen stärke entgegen. Doch die Völker des Lichts waren Listenreich, sie trieben die Dämonen der Oberwelt in die Richtung der Städte der Bergmenschen und der Zwerge und sorgten so dafür das diese sich an zwei Fronten messen mussten. Sie hatten auf einen schnellen Sieg über diesen letzten Widerstand gehofft, doch sie unterschätzten Ihren Gegner und seine Hartnäckigkeit. Aus dem Gefecht wurde ein lang anhaltender Krieg, der erst sein Ende Fand als die Dämonen der Unterwelt sich dazu entschlossen mit ein zu greifen. Überrumpelt von dem Angriff fielen alle Völker der Erde den Dämonen zum Opfer und einstige Großmächte wurden innerhalb kürzester Zeit zu versprengten Herr scharen die versuchten Ihr Überleben zu sichern. Alle lägen wohl unter der Kontrolle der Unterwelt Dämonen hätten diese sich nicht innerhalb interner Machtkämpfe letztlich selbst ausgebremst. So stehen wir nun vor einer zerrütteten von Krieg und Misstrauen zerfetzten Gesellschaft, umgeben von Völkern die vieles Verloren haben und nun auf Rache aus sind. Einzig das Bündnis zwischen den Menschen und den Zwergen besteht noch Fort, doch nach dem Krieg mit den Lichtbringern und den Dämonen der Oberwelt und der Unterwelt ist Ihre Zahl die Geringste aller Völker auf Erden.